| Spender: |
Priester, Diakon |
| Sakramentale Worte: |
„(Name) ich taufe dich im Namen des Vaters
und des Sohnes und des Hl. Geistes. Amen.“ |
| Sakramentales Zeichen: |
Übergießen mit Wasser |
| Begleitende Zeichen: |
Kreuzzeichen, Handauflegung, Salbung mit Chrisam, Überreichen des weißen Kleides, Übergabe der brennenden Kerze und der Effata-Ritus (Berühren von Ohren und Mund).
In der Pfarre Neulengbach wird in der Regel mehreren Kindern in einer Feier, meistens an Sonntagen um 11.15 Uhr, das Sakrament gespendet. |
| Anmeldung zur Taufe: |
- erfolgt in der Wohnpfarre (Pfarrkanzlei)
- Tauferlaubnis in der Pfarrkanzlei besorgen,
wenn Sie Ihr Kind in einer anderen Pfarre taufen lassen wollen.
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| Formalitäten zur Taufe |
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| Kind: |
Geburtsurkunde und Meldezettel des Kindes |
| Eltern: |
neue Taufscheine |
| Wenn Sie verheiratet sind: |
Trauungsschein bzw. Heiratsurkunde |
| Taufpate/Taufpatin: |
Taufschein
Das Patenamt ist ein wichtiger Dienst in der Kirche. Der Pate/Die Patin soll sein/ihr Taufkind im Leben und Glauben begleiten.
Deshalb ist das Patenamt an gewisse unverzichtbare Bedingungen gebunden.
- Mindestalter: 16 Jahre
- Katholisch, gefirmt, nicht aus der Kirche ausgetreten
- Nichtkatholiken (z.B.: evangelische, orthodoxe, altkatholische Christen) können als „Taufzeugen" fungieren.
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| Taufgespräch: |
Eine rechtzeitige persönliche Vereinbarung für das Taufgespräch mit dem Priester ist erforderlich. Dabei wird auch festgelegt, wo das Taufgespräch stattfinden wird (Pfarrkanzlei, Wohnung der Eltern bzw. des Paten/der Patin).
Der taufende Priester führt das Taufgespräch mit den Eltern und Paten über die Bedeutung des Sakraments und die Gestaltung der Tauffeier. |
| Sonstiges: |
- Taufkerze (Eltern bzw. Paten besorgen)
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| Möchte ein Erwachsener getauft werden, gibt es nähere Informationen beim Pfarrer |
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